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Intermodellbau Dortmund 2007
Wir haben diesmal 2 verschiedene Berichte. Einmal von Ingo und dann noch von unserer Panzerlady.
Wir wünschen viel Spaß beim lesen.
So,nun war es so weit.
Die erste Modellmesse für uns in Dortmund.
Am Montag reisten schon einige Mitglieder an, um unser Modellgelände zu gestalten.
Das Gelände mußte also noch aus einem Berg Mutterboden modelliert werden.
Was wir in harter Arbeit mit Schaufel und Hacke auch bestens geschafft haben.
Die Pflanzen hat ein freundliches Mitglied von zuhause mitgebracht.
Allerdings mußten sie von Zeit zu Zeit wieder erneuert
werden, da die Luft in der Halle sehr trocken war.
Als das Gelände fertig war, konnten wir gleich ein paar Runden
drehen, um zu testen, ob alle Modelle die doch zum Teil lange Anreise
hatten gut überstanden haben.
Leider konnten wir dieses mal die Trucker nicht dazu bewegen, mit uns
ein gemeinsames Gelände zu machen, um mehr Fläche zu haben.
Müssen sich wohl erst an uns gewöhnen.
Durch eine vernüftige Absprache mit den Truckern hatten wir täglich Fahrzeiten von
5 x 1 Stunde.
Wobei es fast keine Ausfälle gegeben hat, und wenn dann, konnte dieses wieder schnell behoben werden.
Hinter der Abzäunung hatten wir wie immer auf Tischen unsere nicht
fahrbereiten Modelle oder im Bau befindliche Modelle ausgestellt.
Die Vorführungen begannen wir wie immer mit dem kleinsten Maßstab: 1/35.
Das war die Zeit für Alex, und er zeigte, was so ein Kleiner alles kann. Trotz des zerfahrenen Geländes.
Danach kamen die 1/16er: Panzer III, Panzer IV, Tiger I, M
26 Pershing und M 41 "Walker Bulldog", die das Gelände unsicher
machten.
Als die 1/16er fertig waren, kamen wir zu den 1/10er Modellen.
Da sicherten die beiden Leo 1a1 und der Leo 1A4 das Gelände.
Ein fahrbereiter Bergeleo im Bau schob mit seinem Räumschild einige Stellungen aus.
Danach wurde ein Leo noch auf einen SLT älterer Bauart verladen
und nach "Hause" gebracht, um dort wieder abgeladen zu werden.
Dann kamen wir zu den 1/8er.
Da fuhren der Raketenwerfer MARS, Lkw MAN 5t, Schützenpanzer Marder1A1,
Lkw MAN Multi, Flakpanzer Gepard und der MTW M 113.
Der Bergepanzer
Standard hatte leider nur ein kurzes Debüt. Das Getriebe hatte
sich bald verabschiedet.
Am Samtag war auch ein Mitglied von uns mit seinem wunderbaren Spähpanzer Fennek da.
Als die Modelle fertig waren mit der Vorführung, kam zu Schluß der Tiger I im M 1:5
in Wintertarn, der sich so richtig austoben durfte. War auch nicht zu überhören.
Danach waren alle Fahrer für freies Fahren eingeladen.
Unsere CDs, von deren Erlös ja 1 Euro an die Kinderkrebshilfe
geht, waren schon am Freitag sehr knapp, so daß Gerd und Klaus
schnell neue aus Celle brachten.
Eine Klasse Auktion von Euch.
Unser Moderator Harry hat sich ordenlich ins Zeug gelegt, um unseren
Gästen die Modelle näher zubringen und mit allen Funktionen
zu erklären.
Die 5 Tage in Dortmund kann man als sehr gelungen bezeichnen und das
ohne Streß und Ärger. Die Zeit verging wie im Flug
Ingo Niewöhner
Und hier ist der Bericht von unserer Panzerlady
Nun war es endlich soweit, die 5 tägige Intermodellbau Messe Dortmund stand an.
Unser Verein war dieses Jahr zum ersten Mal dort anwesend.
Das Aufbauteam, das am Dienstag schon anreiste, hat sich viel Mühe
gegeben, um das Gelände gut zu gestalten und Ingo - unsere Rettung
- hatte noch etwas Grünzeug mitgebracht.
Die Schaufel und Harken
wurden fleißig geschwungen, denn von allein macht sich die Arbeit
ja nicht. Es gab wie immer an diesem Tag schon viel zu tun, und alle
waren gespannt, wie die 5 Tage wohl rum gehen.
Die Modelle wurden natürlich schon einige Tage vorher durchgecheckt.
Der erste offizielle Messe-Tag rückte an, und es war auf der Messe
sehr voll. Wir hatten mehrmals täglich eine Fahrzeit von je einer
Stunde. In dieser einen Stunde gaben wir alles, was in unserer Macht
stand. In den letzten 15 Minuten hatten wir jeweils freies Fahren
angesagt, so wurden halt die Modelle alle noch einmal gezeigt. Es gab
sogar zwei Verladeübungen zu sehen: Von einem Faun und einem Leo
1A4 und zwei MAN: 5 to und 10 to Multi. Auch der kleinste Panzer im Maßstab 1:35, der
Challencher II, zog Blicke auf sich.
Nach einigen Tagen gab es
natürlich auch ein paar Ausfälle, wie z.B Getriebeprobleme
oder einen Empfänger, der rauchte.
Nun ja, die Ausfälle
lassen sich ja nicht vermeiden Es wurde sogar mit harten Mitteln wie
mit einem Hammer und dicken Schraubenziehern gearbeitet.
Viele
Zuschauer waren wie immer von den Modellen sehr begeistert und wollten
immer mehr sehen und auch über die Modelle viel wissen. Was aber
für das RAG-Team kein Problem darstellte.
Harry hatte die
Moderation für alle fünf Tage übernommen und nach jeder
Vorführung wies er auf den CD Verkauf hin, den Achim führte.
Alle Achtung, es wurden fast alle CD´s verkauft.
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Harry (Moderator) und Achim (CD Verkäufer) |
Wir fingen
natürlich mit dem kleinsten Maßstab von 1:35 an bis
über 1:16, 1:10, 1:8 und endeten bei der Größe von 1:5.
Mit den Frequenzen hatten wir diesmal keine Probleme bekommen, so
konnte jeder fahren.
Als der Tag dann endlich rum war, fuhren manche
erschöpft nach Hause und der Rest ins Hotel. Viele kauften sich
schnell noch neue Errungenschaften, um sie beim nächsten Mal auf
Veranstaltungen ebenfalls vorzustellen.
Selbst die zwei Polizisten aus der berühmten TV-Serie "Toto und
Harry" waren bei uns anwesend und fanden unsere Modelle sehr
interessant.
Es wurde nie langweilig bei uns, hier und da hatte in den
ganzen Tagen immer einer was zu tun. Selbst unser Klaus, der uns am
Samstag mit Bana überraschend besuchte, legte mit Hand an, unser
Grünzeug wieder in Ordnung zu bringen.
Kaum zu glauben aber wahr,
Michael hatte sich überwunden auch mal ein kleines Modell in
Maßstab 1:35 zu fahren, das sogar mit einer Kabelfernsteuerung
bedient werden musste. Ein Modell aus vergangenen DDR-Zeiten. War
mal was anderes.
Es waren allerdings aber auch noch nicht ganz fertige
Modelle auf den Tischen zu sehen, wie zum Beispiel ein Bergepanzer 1:7,
ein Marder 1:8, eine Wanne vom Leo 2A4 in 1:10 und ein Lkw Oshkosh in
1:8.
Auch der Hunger wurde wieder mit Würstchen gestillt, die
durch Andreas und Ralf zubereitet wurden. Vielen dank euch zwei.
Hin und wieder fuhren auch die Trucker durch unser Gelände. So
wurde unser Gelände für die Besucher nie langweilig, und es
gab immer etwas zu sehen.
Natürlich gab es aber auch mal Zeit,
unsere Beine anderweitig zu vertreten. Manche gingen dann über die
Messe, um sich Ersatzteile oder ähnliches zu kaufen. Zu sehen und
kaufen gab es ja reichlich. Ich hoffe das die Messeleitung mit uns sehr
zufrieden war und wir denen etwas Gutes bieten konnten, so das wir
nächstes Jahr wieder dabei sein dürfen.
Ich fand euch alle super und alle Achtung, dass ihr die 5 Tage gut
durchgehalten habt. Vielleicht seid ihr ja nächstes Jahr auch
wieder von der Partie.
Panzerlady
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